Neue Kunden erreichen,
die andere übersehen.

Direktmarketing per Postkarte aus rund 40 Mio. segmentierten Adressdaten im DACH-Raum — selektiert nach PLZ, Alter und Kaufkraft.

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Postkarten-Motiv Neukundenakquise
Postkarten-Rückseite Neukundenakquise

Wenn digitale Kaltakquise an Grenzen stößt.

E-Mail-Postfächer sind überfüllt, Anzeigen werden weggescrollt oder vom Adblocker geblockt. Genau die Empfänger, die Sie noch nicht kennen, sind digital am schwersten zu erreichen.

Bei Neukunden fehlt das, worauf digitale Kanäle aufbauen: kein Opt-in, keine E-Mail-Adresse, kein Cookie-Profil. Übrig bleibt Reichweite gegen Aufpreis — auf Plattformen, deren Streuung Sie nicht kontrollieren. Eine Postkarte geht den umgekehrten Weg. Sie landet physisch im Haushalt, wird in die Hand genommen und konkurriert nicht mit hundert weiteren Botschaften im selben Postfach. Wer hier sichtbar ist, ist sichtbar bei einer Zielgruppe, die digital gerade niemand erreicht.


Postkarte gegen Bildschirm.

Derselbe Werbe-Euro, zwei sehr verschiedene Wege zur Aufmerksamkeit.

Digital zahlen Sie pro Klick oder pro tausend Einblendungen — ob die Botschaft ankommt, entscheidet ein Algorithmus, und ein wachsender Teil der Empfänger blendet Werbung technisch aus. Eine Postkarte hat keinen Spamordner und keinen Adblocker. Sie wird zugestellt, nicht ausgespielt. Statt eines flüchtigen Sichtkontakts auf einem Bildschirm bleibt ein physisches Objekt im Haushalt, das nicht mit einem Wisch verschwindet. Digitale Kanäle bleiben für Reichweite und schnelle Wiederholung stark; für den ersten, bewusst wahrgenommenen Kontakt mit unbekannten Empfängern spielt Print seinen strukturellen Vorteil aus.


Wie es funktioniert

1

Zielgruppe definieren

Sie grenzen die Empfänger über rund 40 Mio. segmentierte Adressdaten ein: nach Postleitzahl, Alter, Haushaltsstruktur und Kaufkraft. Alternativ spielen Sie eine eigene Liste ein. Ergebnis ist eine Auswahl, die zum Angebot passt, statt einer Gießkanne.

2

Postkarte gestalten

Motiv, Text und persönliche Anrede entstehen aus einer Vorlage oder aus Ihrem eigenen Design. Variable Felder erlauben individuelle Ansprache pro Empfänger, auch bei großen Auflagen.

3

Produktion & Versand

Produktion, Frankierung und Versand übernimmt Postando. Nach Ihrer Freigabe gehen die Karten in den Druck und werden an die ausgewählten Haushalte zugestellt.


Beispiel: Kaltakquise für ein Fitnessstudio.

Ein neu eröffnetes Studio will Mitglieder im eigenen Einzugsgebiet gewinnen — eine Zielgruppe, die online kaum gezielt erreichbar ist. Statt breit gestreuter Anzeigen geht eine Postkarte an Haushalte im Umkreis, selektiert nach Alter und Kaufkraft: „Ihr erstes Training geht auf uns — zwei Wochen kostenlos testen." Ein Aktionscode auf der Karte macht den Rücklauf messbar. Jeder Empfänger hält ein konkretes Angebot in der Hand, das nicht im Feed untergeht — und der Weg zum Studio ist kurz genug, um ihn einzulösen.


Was Print-Mailings leisten.

Zahlen aus einer unabhängigen Studie — und die Kapazität dahinter.

Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 weist für personalisierte Print-Mailings eine Conversion-Rate von 4,0 % und einen ROAS von 961 % aus. Sie zeigt zugleich, dass Wirkung Zeit braucht: 46 % der Käufe fallen erst ab Woche 5, 39 % in den ersten 14 Tagen. Eine Kampagne sollte entsprechend über mehrere Wochen bewertet werden, nicht nach wenigen Tagen.

Unabhängig von Studienwerten gilt für jede Postando-Kampagne: Eine Postkarte hat keinen Umschlag und wird gesehen — die physische Open Rate liegt bei 100 %. Die Basis dafür sind rund 40 Mio. segmentierte Adressdaten im DACH-Raum.


Häufige Fragen.

Brauche ich eigene Adressdaten?

Nein. Sie können eine eigene Empfängerliste verwenden oder auf die von Postando bereitgestellten, segmentierten Adressdaten zurückgreifen — selektiert nach Postleitzahl, Alter und Kaufkraft. Für eine Neukundenkampagne ist kein eigener Adressbestand Voraussetzung.

Wie messe ich den Erfolg?

Über individuelle Aktionscodes oder kampagnenspezifische Landingpages lässt sich der Rücklauf einzelnen Aussendungen zuordnen.

Lohnt sich Print auch bei kleinerem Budget?

Ja. Über die geografische und soziodemografische Selektion lässt sich die Auflage klein und präzise halten, statt breit zu streuen — so zahlt das Budget auf die relevante Zielgruppe ein.


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